Starke Auftritte der bayerischen Jugendlichen bei der Jugend-Europameisterschaft 2026 in Berlin

Vom 28.03. bis 06.04.2026 fand in Berlin die Jugend-Europameisterschaft 2026 statt. Aus bayerischer Sicht stand das Turnier vor allem im Zeichen mehrerer starker Leistungen und Medaillenerfolge.

Zum Abschluss der Veranstaltung stand am letzten Tag noch das Masters auf dem Programm. Hierfür qualifizierten sich die jeweils 16 besten Spielerinnen und Spieler der All-Event-Wertung.

Im All Event schafften es Lea Hassforth auf Platz 13 (3.667 Pins / 203,7 Schnitt) und Saskia Kirschke auf Platz 14 (3.648 Pins / 202,7 Schnitt) und qualifizierten sich so für das Masters. Bei den Jungen verpasste Valentin Nahodyl den Sprung in das Masters leider mit Platz 57 (3.569 Pins / 198,3 Schnitt).

Im Masters traf Saskia Kirschke in der ersten Runde im Best-of-Three-Format auf Manon Clement aus Frankreich. Nach einem umkämpften Match musste sich Saskia mit 1:2 geschlagen geben.

Lea Hassforth bekam es in ihrer ersten Runde mit Ema Iwazawa aus Tschechien zu tun. Auch dieses Duell entwickelte sich zu einer spannenden Begegnung. Nach zwei Spielen stand es 1:1. Im entscheidenden dritten Spiel erzielten beide Spielerinnen mit 231 Pins exakt dasselbe Ergebnis. Somit musste ein One-Ball-Roll-Off über den Einzug in die nächste Runde entscheiden. Hier unterlag Lea leider mit 8:9 Pins.

Aus bayerischer Sicht fällt das Fazit der Jugend-Europameisterschaft 2026 in Berlin sehr positiv aus. Mit einer Silbermedaille im Doppel, Bronze im Teamwettbewerb sowie weiteren starken Leistungen auf internationalem Niveau konnten sich die bayerischen Jugendlichen bei dieser Europameisterschaft hervorragend präsentieren. Die gezeigten Leistungen unterstreichen einmal mehr das Potenzial unserer Spielerinnen und Spieler auf internationaler Bühne.

Die BBU gratuliert Lea Hassforth, Saskia Kirschke und Valentin Nahodyl sowie dem gesamten deutschen Team herzlich zu ihren Leistungen bei der Jugend-Europameisterschaft 2026 in Berlin.